Nachbarn nicht willkommen

Niessl und Tschürtz wollen den BurgenländerInnen-Anteil bei den heimischen Plätzen erhöhen. Heißt im Umkehrschluss: Ausländer sollen keine Jobs mehr kriegen. Dass aber unsere ungarischen Nachbarn ihr hier erwirtschaftetes Einkommen auch wieder ausgeben, und um 130 Millionen auch in Österreich einkaufen, wie WK-Präsident Nehmet heute in einem Kurier-Artikel vorrechnet, vergessen die beiden gerne…

Und dass viele BurgenländerInnen zu den niedrigen Löhnen gar nicht arbeiten gehen wollen. Das wahre Problem liegt also in der schlechten Bezahlung und fehlendem Mindestlohn.

 

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